DIE ‘CAMERETTE’ DON BOSCOS

EIN KURZES VORWORT

Im Jahr 1929, anlässlich der Seligsprechung Don Boscos, entschied sein Nachfolger, Don Rinaldi, die von dem Heiligen verwendeten Räume in eine Pilgerstätte umzugestalten. Es wurden also Restaurierungsarbeiten durchgeführt und eine Treppe innerhalb dieser Räume gebaut.
Zimmer und Kapelle wurden eingerichtet; man gestaltete ein Museum mit Dokumenten und verschiedenen Objekten.
Jeder Besucher konnte das Bett berühren, in dem der Heilige starb, seinen Schreibtisch.
Aber unglücklicherweise wurden einige Einrichtungsgegenstände beschädigt und manche Objekte nicht wiedergefunden. Einer unter diesen, das berühmte Schild mit dem Motto Da mihi animas, caetera tolle”, wurde später dank einiger Fotos rekonstruiert. In den 70-er Jahren wurde die Einrichtung erneut verändert. Es wurden Kristallvitrinen vor die eingerichteten Zimmer gestellt und man schuf einen Ausstellungssaal mit zahlreichen Objekten. Alles blieb so bis zum Jahr 2000, dem Jahr des großen Jubiläums der katholischen Kirche.
Seit 2000 gibt es also die renovierten Camerette Don Boscos, hier im folgenden vorgestellt mit der Besichtigungsordnung, nach der sich jeder Pilger selbst oder begleitet von einem Führer richten kann.

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