CSDM

BESCHREIBUNG DES ZENTRUM

Das historische, volkstümliche salesianische Dokumentationszentrum über Maria (Centro Salesiano Documentazione Mariana / CSDM), „salesianisch” genannt wegen seiner örtlichen Lage und seines Ursprungs, kann folgendermaßen beschrieben werden: Räumlichkeiten, wo für die Besucher und Forscher alles das gesammelt, katalogisiert und dargestellt wird, was direkt oder auch nur am Rande die Geschichte der Verehrung dokumentieren kann, die das christliche Volk der Gottesmutter entgegengebracht hat und was im Zusammenhang mit der „Volksfrömmigkeit” stand und steht.

Don Pietro Ceresa, gestorben am 19. April 1997, war sein hauptsächlicher Schöpfer. Deshalb wurde es auch nach ihm benannt. Er selbst beschreibt seine Ursprünge so: Im Jahr 1918 wurde in der Krypta des Maria-Hilf-Heiligtums ein „Museum der Verehrung Mariens der Helferin” in der Welt eröffnet. Die Ursprünge dieses Museums gehen auf das Jahr 1915 zurück, da man im Heiligtum das erste Jahrhundert der Einführung des liturgischen Maria-Hilf-Festes durch Pius VII. am 15. September 1815 feiern wollte. Man dachte bei dieser Gelegenheit daran, neben anderen Unternehmungen eine „Ausstellung der weltweiten Verehrung Mariens, der Helferin” vorzubereiten und zu veranstalten. Aber wegen des Ausbruchs des ersten Weltkrieges (1914-1918) kam es nicht dazu. Das Vorhaben, erweitert auf ‚Museum der Verehrung Mariens der Helferin’, konnte 1918 zum fünfzigsten Jubiläumsjahr der Weihe des Maria-Hilf-Heilgtums in Torino, wenn auch in vereinfachter Form, verwirklicht werden.

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