Persoenliche Verpflichtungen

PERSOENLICHE VERPFLICHICHTUNGEN

Die persönliche Mitgliedschaft an der Vereinigung ist mit folgenden Verpflichtungen verbunden:

1. In Einheit mit der Kirche, deren Urbild und Gestalt Maria ist, Pflege der Teilhabe am liturgischen Leben, besonders an den Sakramenten der Eucharistie und der Versöhnung in der Verwirklichung des persönlichen christlichen Lebens;
2. –  Verwirklichung und Verbreitung der Verehrung Mariens, der Helferin, nach dem Geist Don Boscos und im Einklang mit der Erneuerung der Don Bosco Familie;
3. –  Erneuerung, Vertiefung, lebendige Verwirklichung der Formen der Volksfrömmigkeit, wie z.B. das Gedenken am 24. jeden Monats, der Rosenkranz, die Novene zur Vorbereitung des Mariahilf-Festes, der Mariahilf-Segen usw.
4. –  Beten für alle Berufungen in der Kirche: Laien, Ordensleute, Dienstämter und Förderung der Berufungen der Don Bosco Familie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln;
5 –  Maria nachahmen durch Verwirklichung einer christlichen anziehenden Atmosphäre in der eigenen Familie und Sorge für besonders arme Jugendliche und Menschen in Not, in Gebet und Tat;
6. –  Das tägliche Leben aus Haltungen des Evangeliums leben, besonders im Dank an Gott für die Großtaten, die er fortwährend vollbringt; Treue zu ihm auch in Stunden der Schwierigkeiten und des Kreuzes, nach dem Beispiel Mariens.

 TEILHABE AN DEN GEISTLICHEN GUETERN

Die Mitglieder haben Anteil an den geistlichen Gütern der Don Bosco Familie. Darüber hinaus kommen sie in den Genuss der Teilhabe an den Gottesdiensten und Gebeten, die an der Basilika Mariens, der Helferin, in Turin und in den Kirchen, wo die Vereinigung besteht, gefeiert und verrichtet werden. Wenn ein Mitglied stirbt, sind die Mitglieder seiner Gruppe aufgefordert, an einer Eucharistiefeier für den Verstorbenen teilzunehmen..

AUFNAHME AM MARIA-HILF HEILIGTUM 

Die Vereinigung Mariens, der Helferin, steht in lebendiger Verbindung mit dem Heiligtum in Torino-Valdocco. Man kann sagen, dass Maria nach dem Zeugnis Don Boscos nicht nur am Bau (des Heiligtums) teilgenommen hat, sondern dass sie von dort aus ihren Schutz und ihre Hilfe ausgedehnt hat auf die ganze Welt. „Das ist der Grund, warum die Vereinigung berufen ist, mit diesem heiligen Ort vereint zu bleiben.” (Brief des Generalobern Don Egidio Viganò an den Rektor des Heilitums). Jede örtliche Vereinigung pflegt als Zeichen der Verbundenheit eine besondere Beziehung und Solidarität mit dem Heiligtum Mariens, der Helferin, in Turin-Valdocco und mit der Ersten dort errichteten Vereinigung….
VERTRAUT ALL DAS EURIGE JESUS IM ALTARSAKRAMENT UND MARIA, DER HELFERIN DER CHRISTEN AN, UND IHR WERDET WUNDER ERLEBEN.” (Don Bosco)

 DIE VEREINIGUNG INNERHALB DER SALESIANISCHEN FAMILIE

Die Mitglieder gehören „aufgrund der salesianischen Verehrung der Helferin in der von Don Bosco selbst geschaffenen Form” zur Salesianischen Familie.
„Diese Zugehörigkeit verpflichtet zur:
1 –  Verehrung Mariens, der Helferin und Mutter der Kirche, und
2 –  zur Mitarbeit an der Sendung Don Boscos zur Jugend und zum einfachen Volk, besonders unter dem Gesichtspunkt des
3 – Wachstums und der Verteidigung des christlichen Glaubens unter den Menschen”.
In der Salesianischen Familie betont die Vereinigung also den besonderen Wert der volkstümlichen marianischen Frömmigkeit als Werkzeug der Evangelisierung und Förderung des Volkes und der bedürftigen Jugend. Sie anerkennt den Generaloberen, den Nachfolger Don Boscos als Vater und einigende Mitte der ganzen Familie.

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